- Ich wurde in einer sehr nebligen Nacht im November 1983 geboren. Mein Vater hat meine Mutter im VW Käfer meiner Großeltern zum Krankenhaus gefahren und sie haben doppelt so lange gebraucht wie üblich – waren aber trotzdem rechtzeitig da. Ich bin also nicht im Käfer zur Welt gekommen.
- Ich bin nach Britta aus “Wir Kinder aus Bullerbü” benannt. Britta bedeutet die Erhabene und leitet sich vom irisch-keltischen Vornamen Brigitte ab.
- Wäre ich ein Junge geworden, hätten meine Eltern mich Volker genannt. Meine Mutter hat mal gesagt, dass Ole, Lasse und Bosse – so heißen die Bullerbü-Jungs – damals noch nicht üblich waren. Heutzutage überraschen diese Namen niemanden mehr.
- Ich mag gerade Zahlen, Zahlen mit einer 5 am Ende und Zahlen, die sich durch 3 teilen lassen.
- Mein chinesisches Tierkreiszeichen ist das Schwein. Genauer gesagt bin ich ein Wasser-Schwein, das dem Yin-Prinzip zugeordnet wird. Ich habe mir vor langer Zeit ein chinesisches Horoskop erstellen lassen und vieles darin trifft tatsächlich sehr gut auf mich zu.
- Mein „westliches“ Tierkreiszeichen oder Sternzeichen ist der Skorpion. Und damit tanze ich in einer Steinbock-Familie voll aus der Reihe.
- Ich bin ein Playmobil-Kind. Und…ich habe alles noch. Zwar auf dem Dachboden, aber es ist da. Mein Plan: Alle Sets noch mal zusammenstellen, schöne Fotos machen und davon ein Fotobuch drucken lassen. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe…
- Ich habe als Kind/Teenager jahrelang Blockflöte gespielt und für kurze Zeit Querflöte. Das war allerdings nicht so mein Ding und ich bin wieder zur Blockflöte zurückgekehrt.
- Meine Eltern haben mir zum 9. Geburtstag 10 Reitstunden geschenkt. Sie dachten, damit hätte sich die Sache mit den Pferden erledigt. 🤣 Danach war ich erst recht mit dem Pferdevirus infiziert.
- Als ich 14 Jahre alt war, bekam ich mein erstes eigenes Pferd: Hannoveraner-Stute “Wenya D”. Über 18 Jahre war sie an meiner Seite, bis ich sie mit fast 25 Jahren gehen lassen musste.
- Im März 2011 zog auch noch Pony-Wallach “Kian” aka “Poldi” bei uns ein. Dieser kleine, tolle Kerl begleitet mich bis heute. Seinen Spitznamen hat er, weil meine Mutter sich „Kian“ nicht merken konnte und meinte „Können wir ihn nicht einfach Poldi nennen?“.
- Ich bin (mittlerweile) eine Frühaufsteherin, aber genauso eine “Nachteule”. Ich bin eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit zu gebrauchen.
- Ich wurde Fan von “Fury in the Slaughterhouse”, weil ich wohl noch zu jung war, um abends alleine zu Hause zu bleiben. Es muss der 22. Mai 1997 gewesen sein: „Fury“ spielt in der Bremer Stadthalle. Meine Schwester will mit ein paar Freundinnen zum Konzert, unsere Mutter soll sie fahren und ich muss mit. Mich hat dieser Abend so geprägt, dass mich die Furies bis heute musikalisch begleiten und ich keine andere Band so oft live gesehen habe.
- Ich trinke keinen Kaffee, mag aber den Geruch von Kaffeepulver. Stattdessen trinke ich lieber Tee – und mittlerweile auch mal einen Cappuccino.
- Mein erster Hund war Jack Russell Terrier “Nico”. Er war genau genommen nicht mein Hund, sondern unser Familienhund. Aber ich hatte die Idee, ihn zu uns zu holen. Mit 16 Jahren mussten wir ihn 2011 einen Tag vor Heiligabend gehen lassen.
- “Nico” wurde auf dem Hof geboren, auf dem ich früher jahrelang geritten bin. Er wurde nach dem Neffen der Züchterin benannt, der in derselben Nacht wie die Welpen das Licht der Welt erblickte.
- Ich habe nach der Schulzeit ein Freiwilliges Ökologisches Jahr gemacht. Es war eine interessante, abwechslungsreiche und lehrreiche Zeit, in der ich tolle Menschen kennengelernt habe. Empfehlenswert!
- Ich lebe auf “kleinem Fuß”. Ich habe je nach Schuh Größe 36 oder 37, selten auch mal 38.
- Ich habe ein abgeschlossenes Studium in Tierpsychologie – Schwerpunkt Hund und Pferd. Anschließend habe ich in Baden-Württemberg eine Hundetrainer-Ausbildung absolviert und mich danach als Hundetrainerin selbstständig gemacht. Mittlerweile trainiere ich nur noch meinen eigenen Hund…oder versuche es jedenfalls.
- Baden-Württemberg ist für mich eines der schönsten deutschen Bundesländer. Durch die Hundetrainer-Ausbildung habe ich die Gegend um Karlsruhe und Baden-Baden und den Schwarzwald etwas kennengelernt. Außerdem war ich in Stuttgart und Freiburg. Sollte ich mal wieder hinfahren.
- Seit März 2017 wohnt der kleine, freche „Snooker“ bei mir. „Snooker“ ist ein Parson Russell Terrier-Rüde und hat seinen Namen, da ich 1. gerne Snooker Billard gucke – spielen kann ich es leider nicht – und 2. das Wort cool finde.
- Ich kann den „Rubik`s Cube“ lösen. Aber erst nachdem ich die Anleitung gelesen und mehr oder weniger auswendig gelernt habe.
- Im Oktober 2014 habe ich im Wolfcenter Dörverden ein Handaufzucht-Praktikum gemacht und durfte eine Woche lang helfen, zwei Wolfswelpen aufzuziehen. Die “Welpen” Dala und Kimo waren zu der Zeit bereits ein halbes Jahr alt. Diese Woche war ein sehr besonderes Erlebnis, das ich nicht vergessen werde.
- Während des Praktikums im Wolfcenter habe ich schon einmal gebloggt. Unter „Eine Woche unter Wölfen“ habe ich jeden Tag für Familie, Freunde und Kolleginnen von meinen Erlebnissen berichtet und die schönsten Fotos des Tages gezeigt. Diesen Blog gibt es schon lange nicht mehr. Die Texte und die dazugehörigen Fotos habe ich aber natürlich noch.
- Während eines Besuchs im Zoo Karlsruhe durfte ich spontan ins Gehege der Kattas und sie mit Bananenscheiben füttern. Manche haben sich schüchtern ihre Banane abgeholt und sind wieder abgehauen, die Mutigsten hingen an meinem Bein und haben neugierig die Fremde begutachtet. Lustige Tiere!
- Ich bin stolze Besitzerin eines Handballs, auf dem fast alle Spieler der Weltmeister-Mannschaft 2007 unterschrieben haben. Ich habe alle Unterschriften selbst eingesammelt…u.a. im Mannschaftshotel in Berlin direkt vor dem Eröffnungsspiel. Außerdem besitze ich ein Stück des Hallenbodens, auf dem das Finale stattfand.
- Du ahnst es bereits: Ich bin Fan der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Außerdem schaue ich sehr gerne Biathlon. Live dabei war ich leider noch nicht. Bei olympischen Spielen – egal ob Sommer oder Winter – gucke ich in alle möglichen Sportarten rein. Und Pferdesport geht natürlich immer.
- Wenn ich kann, mache ich einen großen Bogen um Clowns und Maskottchen etc. Nur mit „Karli“, dem Maskottchen der Weltreiterspiele 2006 in Aachen – mittlerweile Maskottchen des CHIO Aachen – habe ich ein Foto gemacht. “Karli” ist ein Pferd und vor Pferden habe ich keine Angst.
- Ich hatte viele Jahre eine Dauerkarte für das Bremer Weserstadion und habe Werder Bremen auch ab und zu zu Auswärtsspielen begleitet. So war ich u.a. 2000, 2004 und 2009 live beim DFB-Pokalfinale in Berlin dabei.
- Seitdem ich keine Dauerkarte mehr habe, war ich kein einziges Mal mehr im Weserstadion. Das könnte ich nach über 10 Jahren vielleicht mal ändern.
- Früher waren es Landkarten, heute GoogleMaps: Ich kann mich stundenlang damit beschäftigen. Ich gucke z.B. nach lustigen Ortsnamen, interessanten Sehenswürdigkeiten oder einfach wie die Welt von oben aussieht.
- Ich bin 2014 auf dem Elbe-Radweg von Hamburg nach Magdeburg geradelt – rund 410 km mit Gepäck inkl. Zelt, Schlafsack und Isomatte und ohne E-Bike. Beeindruckt hat mich auf dieser Tour besonders der Abschnitt auf dem „Grünen Band“.
- Ich gucke gerne Sport, versuche aber auch mich selbst fit zu halten: Neben Krafttraining im Fitnessstudio, lasse ich zu Hause den Hula Hoop-Reifen kreisen. Für mein Gleichgewicht und eine bessere Haltung „surfe“ ich auf meinem Balance Board. Und ganz neu habe ich Yoga für mich entdeckt.
- Im Hauptjob bin ich Matrosin. Etwas ganz anderes, ich weiß. Vorher war ich nicht nur Hundetrainerin, sondern habe zusätzlich erst in einer Tierarztpraxis und dann in einer Werbeagentur gearbeitet.
- Ich war schon einmal auf der Titelseite der Nordsee-Zeitung. Leider nicht als Ordnungscoachin, sondern durch meine hauptberufliche Tätigkeit als Matrosin. Aber…was nicht ist, kann ja noch werden.
- Die Farben, die ich im Logo und auf der Website meines Unternehmens „Küstenordnung“ verwende, ähneln sehr den Farben meiner aktuellen Handtücher. Das fiel mir eines Tages im Badezimmer auf. Da haben mich die Handtücher wohl unterbewusst inspiriert.
- „Wann wollen Sie anfangen?“ Das hat mich mal eine Mitarbeiterin in einem Klamottenladen gefragt. Grund: Ich habe ein T-Shirt nach dem Angucken wieder ordentlich zusammen- und auf den Stapel zurückgelegt.
- Seit 2011 ernähre ich mich zu 90% vegetarisch. Begonnen habe ich damit, um meine Neurodermitis loszuwerden. Und…es hat geklappt.
- Ich mag keinen Zimt. Wie passend, dass ich letztes Jahr einen Tee-Adventskalender geschenkt bekommen habe und in fast jeder Teesorte Zimt enthalten war. Seitdem trinke ich zwar Tee mit Zimt, aber essen möchte ich ihn immer noch nicht.
- Ich bin Nichtraucherin. Und ich bin ehrlich: Mich nervt es immer mehr, wenn in meiner Nähe jemand raucht und ich den Rauch abbekomme.
- Seit einer Online-Farbberatung weiß ich, dass ich ein „Sommer-Typ“ bin. Schwarz, Weiß und knalliges Rot sind nicht meine Farben, dafür Rosatöne, die ich eher selten trage, umso mehr. Ansonsten habe ich – ohne es zu wissen – auch vorher schon oft zu den typischen Sommerfarben gegriffen.
- Ich habe in bestimmten Situationen Höhenangst. Ich versuche aber, mich dieser Angst immer wieder zu stellen. Ziemlich blöd finde ich es z.B., wenn ich eine Gitterrosttreppe hoch muss.
- Ich hatte bisher nur VWs: Zuerst einen Golf III, dann einen Polo V und jetzt einen Golf VII mit dem schönen Namen „Fridolin“.
- Mein Autokennzeichen setzt sich zusammen aus einem Hinweis auf meine Körpergröße und meinem Geburtsjahr.
- Ich würde gerne mal einen Tag oder eine Nacht allein in einer Buchhandlung verbringen. In der Gegenwart von Büchern fühle ich mich einfach irgendwie wohl.
- Mit E-Books kann ich nicht so viel anfangen. Mir ist ein “richtiges” Buch viel lieber…ganz oldschool mit Seiten zum Blättern.
- Meine Bücher sehen nach dem Lesen in der Regel noch aus wie neu. Eselsohren machen statt ein Lesezeichen zu benutzen oder ein Taschenbuch wie eine Zeitschrift umklappen…absolute No-Gos. Die armen Bücher!
- Ein paar Filme, die ich mir immer wieder angucken kann, sind: „Zurück in die Zukunft“ (Teil 1 und 3), alle Miss Marple-Filme, „Die Feuerzangenbowle“, „Ratatouille“, „Die Hüter des Lichts“ und zu Weihnachten „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“.
- Und es gibt auch eine Serie, die ich mir immer und immer wieder angucken kann: “Gilmore Girls”. Etwas, was wahrscheinlich nur Frauen verstehen können.
- Ich finde “Snoopy” und die „Peanuts” cool. Und die „Mumins“. Und „Winnie Puuh“. To be continued…
- Ich höre gerne Podcasts und Hörbücher zu den unterschiedlichsten Themen. Meistens beim Autofahren, beim Spaziergang mit dem Hund, beim Sport oder beim Kochen. Eine Podcast-Empfehlung von mir: „Becoming The Beatles – Die Hamburger Jahre“ – bei Spotify oder in der ARD Audiothek.
- Ich mache mir nichts aus Blumen. Ich finde Blumensträuße zwar schön, aber leider so vergänglich. Über eine Tafel Schokolade oder (fast) jede andere Süßigkeit freue ich mich mehr. Eine liebe Kollegin hat mir mal einen „Blumenstrauß“ aus Fruchtgummi geschenkt. Der war super!
- Ein Foto von Snooker und mir während unseres Kurzurlaubs zum Jahreswechsel 2025/26. Entstanden ist es am 29. Dezember 2025 am Strand von St. Peter-Ording. Es war sehr kalt, sehr windig, aber auch sehr schön.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Artikel zu lesen.
Jetzt bin ich neugierig: Welcher Fun Fact hat dich zum Schmunzeln gebracht? Und an welcher Stelle dachtest du vielleicht: „Ach, das kenne ich!“? Erzähl mir das gern in den Kommentaren.
>>> Die Idee zu diesem Artikel verdanke ich der Bloggerin Judith Peters, auf die ich im Podcast Online Business Evolution von Katharina Lewald aufmerksam geworden bin. <<<
